Dokumentation & Slides des Atelierprojektes „Openness Makes The World Go Round“ an der Hochschule der bildenden Künste Saarbrücken (HBKsaar) von Gastprof. Lars Zimmermann, Sommersemester 2019. 

Web-URL: opencircularity.info/hbksaar-3

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Termine

Termin 1, (16 April): Circular Design, eine Einführung

Termin 2, (23. April): Recherche-Präsentation und Ausstellungsentwicklung

Termin 3, (30. April): Ausstellungsaufbau und Festlegung des engeren Kursthemas

Termin 4, (7. Mai): Ausstellungsdokumentation & erste Projektideen

Termin 5, (14. Mai): Projektfortschritte & Input: „Schutzrechte und offene Lizenzen“

Termin 6, (28. Mai): Projektfortschritte & Input: „Die Geschichte von Open Source“

Termin 7, (11. Juni): Projektfortschritte & Input: „IPO +“ 

Termin 8, (18. Juni): Einzelgespräche – Projektfortschritte

Termin 9, (25. Juni): Gemeinsames Plenum – Projektfortschritte

Termin 10, (2. Juli): Einzelgespräche – Projektfortschritte

Termin 11, (9. Juli): Projektfortschritte & Abschlussplanung

Termin 12, (16. Juli): Abschlusssitzung: Openness-Poster

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Gemeinsame Dokumente & Inputs

Erstellte und gemeinsam genutzte Pads und Ordner und externe Seiten mit Kursinhalten in chronologischer Reihenfolge:


 

Termin 1

Circular Design, Eine Einführung

16. April 2019

1 Begrüßung & Vorstellung

Hi, wer bin ich? Lars Zimmermann.De, Mifactori.De und mehr.

Wer seid ihr? Was studiert ihr? Was interessiert euch? Was erwartet ihr hier von diesem Kurs? Wofür seid ihr hier?

 

2 Orga & Kursübersicht

Was passiert wann und wo?

Termine & Inhalte

  • Termin 1, 16. April: Einführungsvorlesung „Open Circularity“ (siehe unten) und Verteilung von Rechercheaufgaben.
  • Termin 2, 23. April: Recherchepräsentation und Konzeption der ersten Kurzausstellung zu Circular Design Strategies
  • Termin 3, 30. April: Aufbau und Eröffnung der gemeinsamen Ausstellung. Danach gemeinsame Festlegung unseres Fokus für die folgenden Wochen.
  • Termin 4, 7. Mail: Plenum mit Vorstellung eurer Projektideen für die folgenden Wochen

Danach weiterhin jede Woche Plenum und/oder Einzelkonsultationen. Bei Bedarf auch mal außerhalb der Reihe per Skype.

Am Semesterende eine gemeinsame Ausstellung der Ergebnisse (Datum wird noch festgelegt) sowie ggf. „Prüfungen“ (muss ich noch abklären).

Drei Terminänderungen im Juni

Kommunikation

Wie kommunizieren wir? Meine Vorschläge:

  • Plenum, ist der Hauptort für den Austausch.
  • Email, z.B. zum Verabreden von Einzelterminen. Wer mir noch keine Mail geschrieben hat: Bitte noch kurz nachholen mit dem Kurstitel im Betreff (lars@opencircularity.info). Ich reagiere auf Mails innerhalb von 3-4 Tagen, bitte einplanen. Im Notfall geht auch ein Text aufs Telefon oder auch mal ein Anruf. 
  • Pad, ich hab ein Pad für den Kurs aufgesetzt. Darin können wir z.B. Links teilen und sammeln. Mal schauen, ob das nützlich ist.
  • Links, Insofern ihr einverstanden seid, würden wir eure Projektergebnisse und ggf. auch Zwischenrecherchen im Netz publizieren. Sucht euch dafür einen eigenen Ort (eure Website, eine Maker-Platform oder etwas anderes) und schickt mir den Link dorthin. Einverstanden? Alternativvorschläge?

Andere verwandte Kurse

Es gibt noch zwei Kurse, die mit diesem hier eng zusammenhängen und ihn ergänzen und die ich gern empfehlen möchte:

Fragen?

( … )

→ Pad

 

3 Einführung – Circular Design

→ Inhalte siehe hier

Ende

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Termin 2

Recherche-Präsentation und AusstellungsENTWICKLUNG

23. April 2019

1. Begrüßung und Überblick

Hello! We are back! Auf der Suche nach Designs, die den Anforderungen an nachhaltiges, zirkuläres Design für eine globalisierte Welt entsprechen und trotzdem schön sind.

Wir werden heute mit den Präsentationen zu den Rechercheaufgaben der letzten Woche beginnen und uns danach gemeinsam ein Konzept für unsere Pop-Up-Ausstellung überlegen, die wir hier nächste Woche aufbauen wollen.

Fragen? Probleme? Anregungen?

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2. Präsentationen & Bewertung

10:10-13:00

Wir schauen uns jetzt die Präsentationen zu euren Rechercheaufgaben zum ersten Mal an und werden die Fundstücke dabei auch immer gleich gemeinsam bewerten.

Für die Präsentation eurer 10 Lösungen habt ihr 5 Minuten! Kürzt zusammen. Konzentriert euch auf das wesentliche. Danach gehen wir noch 5 Minuten in die Bewertung.

2.1. Bewertung

Lasst uns wenigstens eine der vorgestellten Lösungen gemeinsam anschauen, besprechen und bewerten nach diesen 3 Punkten.

I. Nachhaltigkeit?

Ist das nachhaltig? Welche positiven Argumente für und welche kritischen Fragen zu den Lösungen können wir zusammentragen? Wie nachhaltig schätzen wir die Lösung ein? Nachhaltigkeit ist komplex! Es gibt viele Dimensionen zu beachten. Welche?

II. Global Scale?

Unsere 5 Tätigkeiten Repair, → Reuse, → Refurbish, → Recycle, → Reduce … Wir stellen uns vier Menschen vor an verschiedenen Orten und einen Zeitrahmen. Können alle vier in 25 Jahren noch mit der Lösung weiterarbeiten in ihrem lokalen Kontext im Sinne unserer 5 Tätigkeiten? Und falls es es uns kaum möglich erscheint, fragen wir uns, wie es doch möglich gemacht werden könnte. Und wie realistisch bzw. umsetzbar uns dieser Weg erscheint?

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III. Schön?

Wir schauen uns an, ob wir das schön finden. Wenn es nicht schön ist, können wir es durch einen kleinen Eingriff, der die Funktion nicht weiter beeinträchtigt, schön machen?
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2.2 Präsentationen:

Links übers Pad schicken bitte. Zeit pro Präsentation: 5 Minuten Vorstellung der Lösungen. 5 Minuten Diskussion eines Beispiels.


Recyclable Materials

Link: none

Local Materials

Link: → Pad | Mirror .html | Mirror .pdf 

Design For Durability

Link: →  Präsentation PDF

Open Source/DIY Projects

Link: → Präsentation PDF

Simplicity

Link: →  Präsentation 1 PDF | → Präsentation 2 PDF

Modularity

Link: → Pad | Mirror .html | Mirror .pdf 

Standards

Link: none

Substitute or Avoid

Link: → Pad | Mirror .html | Mirror .pdf 

Structural Support for Biosphere

Link: → Pad (broken) | Mirror .html | Mirror .pdf 


 

3. Pop-Up-Ausstellungsdesign

13:30 – 16:00

Nächste Woche wollen wir in den ersten 2 Stunden hier gemeinsam eine Pop-Up-Ausstellung aufbauen und dann eröffnen. Die Ausstellung soll unsere Recherche präsentieren, und vielleicht auch unsere Ziele vermitteln: Openness und Circularity. Sie soll für ca. 1 Woche stehen.

Ort? Im IPZ oder Studio Mark Braun, Foyer, in der Küche? Vielleicht etwas nicht zu invasives (Eine Ausstellung in der Küche, die die Küchennutzung nicht behindert …). Was ist möglich oder wollen wir möglich machen? Das ist Teil eures Konzeptes.
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3.1. Konzeptentwicklung

13:30-14:30

Arbeitsaufgabe: Findet euch in Teams zusammen und entwickelt ein Ausstellungskonzept für uns! Ihr habt eine Stunde Zeit, euch ein Konzept zu überlegen. Dann kommen wir zusammen, wir präsentieren und entscheiden gemeinsam, was wir machen wollen. Das sollte euer Konzept erfüllen:

I. Selbst nachhaltig sein

Bilder auf hochwertigem Papier in Hochglanz ausdrucken oder spezielle Schilder 3D zu drucken oder ähnliches sind eher nicht die Ideen, nach denen wir hier direkt suchen. Schaut auf unsere Circular Design Prinzipien und denkt z.B. eher in Richtung Hacking oder Pre-Use (Bottle Lab-Beispiel). Können wir mit etwas arbeiten, was schon da ist? Oder können wir etwas anschaffen, was hinterher sehr gut weiterverwendet werden wird (nicht nur theoretisch kann). Im Idealfall produziert unsere Ausstellung keinen Müll. Wir haben auch etwas Budget, um etwas anzuschaffen, wenn uns die Anschaffung wie eine gute Investition erscheint.

Kreide auf den Boden/Ein Schild am Eingang mit nem QR Code zu einem Pad mit Infos und Links / Ausstellungsobjekte zwischen Infrastrukturobjekte klemmenklemmen uvm. 

II. Exhibition as an open Platform

Interne Kollaboration: Plant und organisiert unsere interne Kollaboration. Wie fügt sich alles zusammen? Also z.B., was bringt jede*r mit? Welche Aufgaben gibt es? Wie werden sie verteilt? Wie tragen alle bei? Welche Hausaufgaben nimmt jede*r mit? Lässt sich das so organisieren, dass es dezentral entsteht und dabei trotzdem ein einheitliches ästhetisches Erlebnis entsteht?

Externe Kollaboration (Kür): Lässt sich diese offene Plattform sogar öffnen? Ist die Ausstellung vielleicht selbsterklärend und lädt Besuchende ein, selbstständig etwas hinzuzufügen (z.B. auch über einen Contribution Guide)? Das wäre die Kür. Ist kein „Must Have“, eher ein „Nice To Have“.

III. Inhaltliches Konzept

Was wird ausgestellt? Was soll vermittelt werden? Wie arbeiten wir mit unseren Rechercheergebnissen in der Ausstellung? Was können wir mit der Ausstellung für unseren Kurs erreichen? Wie bekommen wir Aufmerksamkeit oder Inputs oder Möglichkeiten?
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3.2. Konzeptpräsentation, -auswahl & -verfeinerung

14:30-16:00

Schauen wir uns die Konzepte an. Danach entscheiden wir uns für unser gemeinsames Konzept und verbessern es noch. Was stimmt noch nicht ganz? Können wir Bausteine aus anderen Konzepten einsetzen? Dann planen wir das aus für nächste Woche, erstellen eine To-Do-Liste und verteilen Aufgaben. Lead und Moderation dafür gehen an die Erfinder*innen des ausgewählten Konzeptes.

Weiß am Ende jede*r, was zu tun ist?


DOKU:  _

Wir haben 3 verschiedene Konzepte gehört. Danach gingen wir in die Diskussion und den gemeinsamen Feinschliff:

Worin wird ausgestellt? Wir haben noch eine kleine Übung eingeschoben: Jede*r hat wiederlösbare Verbinder bekommen (eine Art wiederlösbare Alternative zu Kabelbindern) zusammen mit der Aufgabe, daraus in 5 Minuten in der Uni ein Stück Ausstellungsinfrastruktur zu bauen aus herumstehenden Dingen (Pre-Use-Style). Die Experimente sahen interessant aus. Wir haben beschlossen, nächste Woche mit einer noch größeren Auswahl an Verbindern noch eine weitere Stunde zu experimentieren und dann eine Entscheidung zu fällen.

Wie stellen wir Text dar? Die Diskussion zur Darstellung von Text endete damit, dass wir die Texte auf die großen Fensterscheiben der Uni schreiben wollen mit einer nachhaltigen, wiederabwaschbaren Lösung (z.B. aus Buttermilch). Es gab eine Reihe von Ideen dafür. Drei Studentinnen haben die Hausaufgabe mit nach Hause genommen, eine Lösung für die nächste Woche auszuexperimentieren und mitzubringen.

Welche Texte sollen erscheinen? Wir haben das Texten auf nächste Woche verschoben.

Wo sollen die Texte stehen? Ein Teil wie oben beschrieben soll auf den Scheiben stehen, ein weiterer Teil online, wahrscheinlich in einem Pad. Der Link dorthin kann z.B. via QR-Code oder Schrift auf den Fenstern geteilt werden.

Was wird ausgestellt? Die Idee war, zu jeder Design-Strategie (siehe erste Sitzung), mindestens einen Gegenstand mit einer kurzen Erklärung des Gegenstandes und der damit illustrierten Strategie auszustellen. Wir haben gemeinsam beschlossen, welche Gegenstände das sein sollen, und zugeteilt, wer davon was für nächste Woche besorgt.

Wie bewerben wir alles in der Uni? Ein Student hat die Aufgabe bekommen, dafür ein nachhaltiges Konzept zu machen: Wie können wir das z.B. ohne Druck und Papier lösen? Welche Guerilla-Kommunikationstechniken gibt es und wie können wir sie nachhaltig abwandeln, um auf unsere Ausstellung hinzuweisen?

Damit hatten wir alles zusammen für die nächste Woche.


 

4. Ausblick nächste Woche

  • 10:00-13:00 Aufbau Ausstellung
  • 14:00-16:00 Danach gehen wir durch unsere eigene Ausstellung und bestimmen, was uns für den weiteren Verlauf des Semesters am meisten interessiert und was wir genau versuchen wollen in unseren Entwurfsprojekten.

Ende

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Termin 3

Ausstellungsbau und Fokus-festlegung

30. April 2019

Hi. Nous sommes de retour!

Heute bauen wir unsere Ausstellung auf und legen danach gemeinsam fest, wie es thematisch weitergehen wird im Kurs.

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1. Ausstellung

10:00-13:00

Schritt für Schritt:

I. Materialschau

  • Vorstellung der Lösung für das Beschreiben der Fenster (Leonie, Emma, Mercedes)
  • Schau unserer mitgebrachten Ausstellungsgegenstände
  • Fehlende Präsentation(en) zu recycelbaren Materialien und Standards
  • Vorstellung unserer Werbeidee (Mirko)

II: Ausstellungsinfrastruktur

  • Schau unserer mitgebrachten Verbinder
  • Eine Stunde HBK-Hacking mit unseren Verbindern („Infrastrukturentwicklung“)
  • Gruppendiskussion und finale Auswahl der Infrastruktur

III. Texte

  • Diskussion: Was für Texte brauchen wir? Wo sollen sie stehen? Lässt sich alles interaktiv(er) gestalten?
  • Aufgabenverteilung und gemeinsames Schreiben der Texte und
  • Anlegen des Pads (oder der Alternativ-Lösung dafür)

IV Finalisierung

  • Finaler Aufbau der Ausstellung
  • Reflexion (s.u.)
  • Eröffnung

REFLEXION 1 

Die Ästhetik der Ausstellung ist (vermutlich) anders, als ihr sie kennt. Ungewohnt und vielleicht fühlt ihr euch damit sogar ein bisschen unwohl. Aber genau darum geht es! Es sieht anders aus, denn es funktioniert anders. Es ist vollständig auseinandernehmbar. Nichts wandert in den Müll. Und alle können direkt sehen, wie es gemacht ist und es umbauen oder nachbauen. Das ist gemeint damit, dass wir uns auf die Suche nach einer neuen Ästhetik begeben. (Siehe Prelude aus Veranstaltung 1). Die Ästhetik des Bauhauses entstand, weil die Designs auf die Anforderungen der industriellen Produktion reagieren mussten. Unsere Ästhetik entsteht, weil die Designs auf die Anforderungen nachhaltigen Umgangs mit den Produkten auf einem globalisierten Planeten reagieren müssen. Wie können sie überall repariert, umgenutzt, aufbereitet und recycelt werden? Wir haben hier ein Spur mit unserer Ausstellung.

Wir müssen uns von der Idee verabschieden, dass nachhaltige Produkte genauso aussehen werden und genauso zu nutzen sein werden, wie die heutigen. Seid radikal. Denkt es von der Funktionalität her neu, denkt die Dinge interaktiv. Eine Zahnbürste muss nicht nur die Zähne sauber machen, sondern auch repairable, reusable, refurbishable, recyclable sein. Sie muss alle diese Handlungen unterstützen.

Kann man einen Staubsauger aus Duplo bauen, oder eine Open Source-Waschmaschine, die man als Kunde wie bei IKEA selbst zusammenbaut, damit man sie hinterher reparieren kann; oder eine Modulare Zahnbürste mit einem universal wiederverwendbaren Griff (= open platform), auf den man verschiedene Köpfe stecken kann? Usw. 


REFLEXION 2

Wie schneidet unser Ausstellungsdesign ab in unseren 3 Bewertungsdimensionen (siehe oben Veranstaltung 2):

  • Nachhaltigkeit (jenseits von reduce, repair, reuse, refurbish & recycle)
  • Global Scale
  • Schönheit

– Pause –

 

2. Kurs-Thema

14:00-16:00

Unsere Kurs-Oberfrage bleibt gleich:


Wir wollen Produkte oder Lösungen schaffen und die Kommunikation dafür, die nachhaltig und zirkulär sind, indem sie Repair, Reuse, Refurbish, Recycle (und evtl. Reduce) überall auf einem globalisierten Planeten auch nach langer Zeit noch ermöglichen.

Lösung X in 25 Jahren bei:

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China, Medium Sized City

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PETER
Germany, Saarbrücken


Aber die Frage ist, wollen wir unserem Kurs ein engeres Thema geben für unsere Gestaltungsprojekte, einen bestimmten Bereich auf den wir uns alle konzentrieren? Worauf habt ihr Lust? Habt ihr schon Ideen, die ihr verfolgen wollt? Was würdet ihr gerne machen, oder sehen? Womit könnten wir – gern auch aktivistisch gedacht – am meisten Wirkung entfalten z.B. hier in der Uni oder gar in der Stadt? Wollen wir das?

→ Diskussion

Als Backup 4.5 Vorschläge von mir:

  • All things bathroom …
  • All things kitchen …
  • All things raising kids … Durch Circularity den Ressourcenverbrauch beim Kindergroßziehen verringern (Beispiele: Mitwachsender Stuhl (Tripp Trapp, Roba, Hauck), modulares Wickelbrett, modulares Mobile.)

oder

  • Hacking Stuff Multiuse! „Ein Hacker ist jemand, der versucht einen Weg zu finden, wie man Toast mit einer Kaffeemaschine zubereiten kann.“ Recherchiert ein Produkt, welches es schon gibt, und fügt ihm einen weiteren Nutzen hinzu. (Beispiele: Ein Stuhl, der auch Würmer züchtet. Eine Bohrmaschine, die auch Kuchen bäckt. Die Straßenbahn wird zum Postsammelsystem). Entwickelt das als marktfähiges selbst nachhaltiges Produkt.
  • Sidetrack für Medieninformatiker. Wie kann das digitale nachhaltig werden? Im Herbst gab es beispielsweise in Berlin die Konferenz „Bits & Bäume“. Diese Website zeigt, wie viel Energie Google verbraucht. Welche Nachhaltigeitsstrategien gibt es im Digitalen? Backups, Mirrors und Archive.Org. Websites gehen kaputt, weil die Technik nicht mehr unterstützt wird? Was sind stabile Techniken? Ihr könnt auch nach existierenden Open Source-Projekten suchen zum Thema Nachhaltigkeit und dort etwas beitragen. Beispiele openLCA, IPOtables

– DISKUSSION & ENTSCHEIDUNG –


DOKU:  _

Themenvorschläge der Studierenden: 

(Vorschlag L.) Projekt-Garten/Färber-Garten 

(Vorschlag M.) All things university/work

Wir haben uns für „All things university/work“ entschieden. 

Die Ausstellung ist nach Fahrplan oben entstanden. Eine Dokumentation dafür erstellen wir nächste Woche.

 

3. Ausblick & Aufgabe nächste Woche

Macht 2 oder 3 Ideen für Projekte, die ihr zu unsere Thema machen möchtet. Wir werden uns ihr wieder treffen und die Projektideen präsentieren. Ihr könnt auch jetzt schon gern in kleinen Teams arbeiten. Aber wir können die Teams auch erst nächste Woche zusammenfügen.

Ende

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Termin 4

AusstellungsDOKUMENTATION und ERSTE PROJEKTIDEEN

7. Mai 2019

Hi, 歡迎回來。

Heute werden wir unsere Ausstellung dokumentieren, danach die Projektideen anschauen und sie gemeinsam etwas voranbringen.

Arbeits-Links heute:

1. Doku-Sprint zu unserer Ausstellung!

10:00-13:00

Wie war die Ausstellung? Feedback? Geschichten, gemeinsame Begehung.

Wir werden sie heute gemeinsam dokumentiere, innerhalb von einer Stunde. In Form eines How-Tos: Die Idee ist also nicht, die Ausstellung als schön und glänzend darzustellen, sondern praktisch als Nachmachanleitung. Z.B. schreiben wir, dass wir und wie wir mit Buttermilch gearbeitet haben.

1.1 Arbeit in 3 Gruppen

Wir werden uns in 3 Gruppen aufteilen:

Ausstellungsinfrastruktur (Kürzel: „I“ für Infrastructure): Worin haben wir ausgestellt?

Inhalte (Kürzel: „C“ für Content): Was haben wir ausgestellt?

Story (Kürzel: „S“ für Story): Wie ist die Ausstellung entstanden?

Jede Gruppe bekommt eine Kamera. Wir erzählen die Ausstellung durch eine Kombination von Bild und Text. So viel Text wie nötig und so wenig wie möglich, idealerweise (fast) kein Text. Ihr dürft bis zu 7 Bilder pro Gruppe schießen. Wählt die 7 Bilder so aus, dass sie euren Content vermitteln. Rahmt die Bilder mit Text. Wie genau ihr das macht, bleibt euch überlassen. Ob ein Text und dann 7 Bilder oder ob immer ein Bild und eine Bildunterschrift sich treffen oder …

Ladet bitte eure 7 Bilder und eventuell andere zu teilende Dokumente hoch in → diesen Google Drive Ordner. Benennt sie mit eurem Gruppenbuchstaben, einer Nummer und einem Zusatznamen, der idealerweise auch eine Inhaltsangabe ist. Beispiel: „I3 – Flyer“

Den Text bitte in → dieses Pad schreiben. Und immer in Klammern angeben, wo die Bilder platziert sein sollen. Beispiel

(I3 Flyer)

Die Ausstellungsflyer. Laser-Cutting auf frischen X-Blättern. Datei-Download.

1.2 Publikation & Lizenz

Unser Kurs ist ja jetzt bereits offen dokumentiert über diese Website hier. Darüber ist auch die Doku zur Ausstellung dann erreichbar. Dann können andere sie publizieren. Eventuell werde ich sie auch publizieren auf meiner Webseite.

Dafür ist es wichtig, dass wir die Urheberrechte klar haben! Wir alle sind ja gemeinsam die Urheber der Dokumentation. Einer macht ein Bild eine andere schreibt drei Sätze Text usw. Die Doku ist aus lauter Stücken zusammengesetzt, die alle wem anders gehören. Das macht die Weiternutzung schwierig. Die beste Möglichkeit, das zu umgehen, ist wenn wir uns alle auf die selbe Lizenz einigen und zwar die:

CC0 – Universal Public Domain Dedication

Mit dieser Lizenz geben wir im Grunde alle Nutzungsrechte für unsere Werke frei. Ich würde vorschlagen, dass wir die Doku und alle Teile dafür unter dieser Lizenz zusammentragen. Ihr erklärt euch damit einverstanden, indem ihr Bilder in den Google Drive Ordner ladet und Texte ins Pad schreibt. Ihr müsst das nicht machen, kein Zwang. Aber dann packt die Sachen nicht ins Pad oder den Ordner. Dann verwenden wir sie nicht.

Wir sprechen über die Lizenzen demnächst mal etwas ausführlicher.

1.3. Abbau

Wer zuerst fertig ist, geht in den Abbau unserer Ausstellung. Lasst uns aufräumen und alles zurückpacken. Achtung! Dabei könnte noch ein guter Shot für die Infrastruktur-Gruppe und Story-Gruppe dabei sein.

1.4. Gemeinsame Doku-Präsentation

Wir schauen uns das gemeinsame Ergebnis an.

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2. Ideen-Präsentation (& Auswahl)

14:00-16:00

Ok. Stellt eure 2 bis 3 Ideen vor für Projekte hier im Kurs. Wir diskutieren die immer. Und arbeiten uns so Stück für Stück auf unsere Semesterprojekte zu.

3. Nächste Woche & danach

Nächste Woche werden wir wieder alle präsentieren. Danach werden wir in einen Zwei-Wochen-Rhythmus zwischen gemeinsamem Plenum und Einzelkonsultationen wechseln. Zwischendrin wird es von mir noch Input geben oder wir werden gemeinsame Übungen machen.

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4. Offener Markt / Offenes Atelier

16:00 – open end

Ok. Ich geh jetzt zum Zug. Aber ihr könnt gern noch hier bleiben und mit der Arbeit beginnen. Teams bilden, Ideen weiterverfolgen usw. Ich freu mich auf nächste Woche.

Ende

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WORKSHOPWOCHE:

Hackfabrik: Hacking Cities vs. Climate Change

(ノಠ益ಠ)ノ彡┻━┻

 


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Termin 5

Projektfortschritte & Input: Schutzrechte und offene Lizenzen

13. Mai 2019

Hi, bon retour parmi nous!

Heute werden wir uns die Projekt-Fortschritte ansehen und später gibt es Input zu Schutzrechten

Arbeits-Links heute

1. Orga: Termine

Termine in den kommenden Wochen:

21. Mai: Termin entfällt wegen Workshopwoche, Einzelkonsultationen tägl. hier im Büro 17:00-19:00. (Schreibt mir für Terminabsprachen.)

28. Mai: Regulärer Termin: Alle präsentieren, danach Input oder gemeinsame Übung

4. Juni: Termin entfällt, Einzelkonsultationen via appear.in (Videotelefonie) Schreibt mir wegen Terminabsprachen.

11. Juni: Regulärer Termin: Alle präsentieren, danach Input oder gemeinsame Übung

18. Juni: Termin entfällt, Einzelkonsultationen via appear.in (Videotelefonie) Schreibt mir wegen Terminabsprachen.

25. Juni: Regulärer Termin: Alle präsentieren, danach Input oder gemeinsame Übung

2. Recherchehinweise

Recherchehinweis 1: Circular Design Guide by EMF

Recherchehinweis 2: Circular Design in der Praxis, Konferenzpublikation 

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3. Projektfortschritte

OK. Wie kommt ihr voran? Jmd. etwas zu teilen per Link?

4. Input: Schutzrechte & offene Lizenzen

→ Inhalt hier

5. Ausblick nächste Woche

OK. Denkt daran. Nächste Woche ist Workshopwoche. Wir machen Einzelkonsultationen hier im Büro von 17:00-19:00. Schreibt mir vorher, wann ihr kommt. Gern auch bis 14:00 noch kurz vorher am selben Tag. Dann aber bitte aufs Telefon: 017621865009

Ich bin die ganze Woche in der Stadt und an der Uni für das Projekt „Hacking Cities vs. Climate Change“. Da gibt es noch zwei freie Plätze.

Und ich empfehle euch nochmal den Kurs meines großartigen Kollegen Sam Muirhead „Design For Participation“, der am Freitag beginnt.

Übernächste Woche dann wieder ganz regulär zum Termin hier mit Projektfortschritten bei allen.

Bis nächste Woche

Ende

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Termin 6

Projektfortschritte & Input: The History Of Open source

28. Mai 2019

Hi, We zijn terug!

Heute werden wir uns den Fortschritt eurer Projekte ansehen und danach gibt es etwas Input zur Geschichte von Open Source. Vorher noch kurz Organisatorisches.

Sessionlinks heute: 

1. Termine

  • 4. Juni – Nächste Woche gibt es kein geteiltes Plenum, ich bin nicht in der Stadt. Dafür machen wir Gespräche per Videotelefonie. Montag 16:00 – 21:00, Mittwoch 10:00-14:00 (bevorzugt), Freitag 8:00-10:00 (zweitbeste Option). Wir treffen uns in diesem Raum hier: https://appear.in/openness (Appear.In vorher kurz testen. Evtl. Muss man etwas installieren.)
  • 11. Juni – Übernächste Woche haben wir einen regulären Termin. Alle präsentieren allen. Bitte kommen!

2. Projektfortschritte

Ok. Was habt ihr so geschafft. Gibt es Links zum Teilen?

Dafür bitte unser aktuelles offenes Kurspad verwenden.

3. Input: The History Of Open Source Part I

Weshalb beschäftigen wir uns nochmal mit Open Source?

Letzte Woche gab es schon eine ausführliche Input-Session zu Schutzrechten.  Schutzrechte sind dafür da, anderen Leuten Möglichkeiten oder Freiheiten zu nehmen in dem, was sie mit von uns geschaffenen Dingen tun können. Das kann aber dazu führen, dass Schutzrechte unseren R-Tätigkeiten (Repair, Reuse, Refurbish, Recycle, Reduce) im Weg stehen können, sie aktiv blockieren können. Wir haben z.B. von einem Beispiel gehört, wo eine Traktorenfirma das Urheberrecht aktiv dafür nutzt, Bauern am Reparieren ihrer Traktoren zu hindern.

Als Gestalter nachhaltiger Produkte müssen wir also manchmal auch aktiv unsere Schutzrechte gestalten! Deshalb müssen wir über sie Bescheid wissen bzw. darüber, wie wir sie gestalten können.

Und wir haben am Schluss der letzten Session auch gesehen in den Talks von Cory Doctorow, dass mindestens eines der Schutzrechte, nämlich das Urheberrecht, gerade dabei ist, zum “BasisBetriebssystem” unserer Gesellschaft hochgestuft zu werden und damit wesentliche Einschränkungen an den Funktionsmöglichkeiten unserer Demokratie als Effekte eintreten.

Die grundlegende gesellschaftliche (und ethische) Verantwortung, die ich als Gestalter*in von potentiell mit Schutzrechten behafteten Dingen habe, ist also etwas, mit dem ich mich bewusst auseinandersetzen sollte. Es kann schnell passieren, dass Schutzrechte zum Feind der Freiheit und zum Feind der Nachhaltigkeit werden. Das sollte ein aktive (Gestaltungs-)Entscheidungsein und nichts, was mir aus Unwissenheit geschieht.

Soweit hatten wir das beim letzten Termin. Aber wir nehmen es heute nochmal auf und gehen an den Anfang zurück von Open Source. Die weitreichenden Probleme mit Open vs. Closed wurden zum ersten Mal sehr deutlich in der Welt von Software gesehen, formuliert und bearbeitet. Hier ist viel Fortschritt gelungen. Wir schauen uns das deshalb an und versuchen daraus zu lernen für die Welt der überwiegend physischen Dinge. Alles klar? Los geht’s!

3.1 Richard Stallman: Free Software

Der Anfang der Freie-Software-Bewegung wird oft mit der berühmten “Printer Story” erzählt.

Von dort aus startete Richard Stallman die Freie-Software-Bewegung (1983, 1985). Wir haben von ihr schon gehört in der Schutzrechte-Session. Sie ist z.B. die Quelle des brillanten Urheberrecht-Hacks “Copyleft”.

Die Kernargumentation ist seit der Gründung der Freie-Software-Bewegung die gleiche geblieben und wir hören sie uns jetzt aus dem Mund von Richard Stallman an. Wir schauen eine jüngere Aufzeichnung eines Vortrags. Das Video unten stammt vom 31c3 (Ende 2014). Wir halten zwischendrin immer mal an und rekapitulieren, d.h. vergleichen mit dem, was wir schon gehört haben.

Vielleicht wird es euch nicht sonderlich überraschen zu hören, dass Richard Stallman ein eher streitbarer Charakter ist. Aber eins muss man ihm lassen … er hat in seinen Kernpunkten einfach recht. Oder?

3.2 Open Source?

Wie kommt es von Free Software zu Open Source?

Dazu demnächst etwas ausführlicher.

Die Kurz- oder eigentlich Vulgärversion der Erklärung ist: Eine ganze Menge Leute haben deutlich erkannt, dass diese Art der Softwareentwicklung – die Entwicklung mit offenem Code unter freien Lizenzen – eine ganze Reihe von Entwicklungs- und Businessvorteilen mit sich bringt, bzw. oft die überlegenere Entwicklungsmethode ist,  aber sie wollten irgendwie Richard Stallmans „ideologischen Überhang“ mit all dem Gerede über Freiheit loswerden. Also wurde all das neu gebrandet.

Wie gesagt: Das ist die Vulgärversion. Wie es wirklich war, schauen wir uns später noch an.

Wichtig ist nur, dass es kleine Unterschiede gibt zwischen Open Source und Free Software, aber die Überschneidungen überwiegen.

3.3 Hardware?

„Richard Stallman, the founder of the free software movement, was in 1999 skeptical on the idea and relevance of Free hardware (his terminology for what is now known as open-source hardware).[76] In a 2015 Wired article he adapted his point of view slightly; while he still sees no ethical parallel between free software and free hardware, he acknowledges the importance.[77] Also, Stallman uses and suggests the term free hardware design over open source hardware, a request which is consistent with his earlier rejection of the term open source software (see also Alternative terms for free software).[77]“

Aus: https://en.wikipedia.org/wiki/Open-source_hardware (Hervorhebung von mir)

3.4 Free Software Song

Noch was lustiges zum Schluss. Der Free-Software-Song. 

Lyris

Join us now and share the software;
You’ll be free, hackers, you’ll be free.
Join us now and share the software;
You’ll be free, hackers, you’ll be free.

Hoarders can get piles of money,
That is true, hackers, that is true.
But they cannot help their neighbours;
That’s not good, hackers, that’s not good.

When we have enough free software
At our call, hackers, at our call,
We’ll kick out those dirty licenses
Ever more, hackers, ever more.

Join us now and share the software;
You’ll be free, hackers, you’ll be free.
Join us now and share the software;
You’ll be free, hackers, you’ll be free.

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Ende

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Termin 7

Projektfortschritte & Input: IPO +

11. Juni 2019

Hi, Мы вернулись!

Heute werden wir uns den Fortschritt eurer Projekte ansehen und danach gibt es etwas Input zur Geschichte von Open Source. Vorher noch kurz was organisatorisches.

Arbeitslinks

1. Termine

  • 18. Juni – Nächste Woche gibt es nochmal kein gemeinsames Plenum hier, dafür Gespräche via appear.in/openness. Ihr könnt euch für Termine ins Pad eintragen. Freie Fenster sind dort angegeben.
  • 25. Juni – Übernächste Woche haben wir einen regulären Termin. Alle präsentieren allen. Bitte kommen! Dort entscheiden wir, ob wir am 2. Juli wieder alle gemeinsam präsentieren oder hier am Dienstag nacheinander Einzelkonsultationen machen.

2. Projektfortschritte

Ok. Was habt ihr so geschafft. Gibt es Links zum Teilen?

Dafür bitte unser aktuelles offenes Kurspad verwenden.

3. INPUTS: Auffrischungen, Ergänzungen & IPO

Eine paar Inputs verschiedener Natur.

 

3.1. Nachtrag zu: Schutzrechte und Lizenzen

Es gibt jetzt beim Input zu Schutzrechten und Lizenzen nochmal einen schönen Nachtrag. Es ist ein Video darüber, welche Legosteine noch geschützt sind und welche nicht mehr und warum. Daran kann man gut nachvollziehen, ob man den Input zu Schutzrechten verstanden hat. Und am Schluss zeigt das Video sehr gut, wie man die Schutzrechte anderer umgehen kann und wie andere die eigenen Schutzrechte leicht umgehen können. Ein weiteres schönes Argument dafür, dass es sich vielleicht gar nicht unbedingt lohnt, auf Schutzrechte zu bauen.

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3.2. Ausgangsfragestellung

Jetzt wo Eure Projekte langsam an Fahrt aufnehmen, fällt mir auf, dass einige von uns sich etwas wegbewegen von unserer ursprünglichen Fragestellung. Ich kopier die hier nochmal hinein.


[ … ] Unsere 5 Tätigkeiten  Repair, → Reuse, → Refurbish, → Recycle, → Reduce … Wir stellen uns vier Menschen vor an verschiedenen Orten und einen Zeitrahmen. Können alle vier in 25 Jahren noch mit der Lösung weiterarbeiten in ihrem lokalen Kontext im Sinne unserer 5 Tätigkeiten? Und falls es es uns kaum möglich erscheint, fragen wir uns, wie es doch möglich gemacht werden könnte. Und wie realistisch bzw. umsetzbar uns dieser Weg erscheint?

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BAI
China, Medium Sized City

 

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IRA
Australia, Small Town

..:.:..
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IFE
Africa, Village

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PETER
Germany, Saarbrücken

 


Es gibt noch eine schöne Reformulierung der Frage (Doomsday Frage): Stellt euch vor, ihr würdet mit eurem ganzen Hausrat durch ein Zeitloch fallen und währt plötzlich 1 Millionen Jahre zurück in der Zeit. Alles, was ihr habt, ist alles, was ihr je haben werdet an ausgereiften technischen Produkten. Damit müsst ihr den Rest eures Lebens auskommen. Was hättet ihr dann gern? Was würdet ihr vorher nochmal kurz besorgen. Wonach würdet ihr euer Bett, eure Stühle, euer Geschirr usw. aussuchen?


Es geht um diese Interaktivität der Produkte. Versucht sie soweit wie möglich hinzubekommen. Inklusive Recycling. Das ist die Nachhaltigkeit eurer Produkte. Versucht das soweit wie möglich unterzubringen.

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3.3. Openness & Nachhaltigkeit ist nicht gleich DIY

Es gibt noch ein paar Bemerkungen zu Openness und seiner Wirksamkeit für Nachhaltigkeit.

Früher haben wir (Open It Agency) immer betont, dass Open Source nicht DIY bedeutet! Diese Art Fehlwahrnehmung des Konzeptes haben wir immer als Problem gesehen. Und es gibt darüber auch einen schönen Artikel von Sam Muirhead in unserem Weihnachtskalender OS is Coming. (Der Kalender hat auch viele schöne andere kleine Artikel zu Openness).

Open Source ist oft eine Kollaborationsmethode zwischen hochspezialisierten Experten. Wer von uns käme schon auf die Idee, sich seinen Linux-Kernel selbst zu kompilieren oder an der Code-Basis seines Firefox-Browser Edits vorzunehmen?

Aber um so länger ich über Openness vor allem als Faktor für nachhaltige Produkte nachgedacht habe, desto mehr habe ich mich von diesem Standpunkt wieder wegbewegt. Will man sicherstellen, dass überall auf der Welt Produkte jederzeit repariert, wiedergenutzt, wiederaufbereitet und recycelt werden können, dann sollten sie so einfach wie möglich sein. Am besten direkt DIY-einfach! Je einfacher sie auszuführen sind, desto wahrscheinlicher sind diese Tätigkeiten. DIYability ist kein Muss, aber vielleicht ein Ideal. 

Aber es ist klar, dass es nicht absehbar ist, dass Menschen in ihrer Garage selbst z.B. Edelstahl gewinnen oder recyceln werden. An dieser Stelle wird wohl noch lange eine Fabrik zwischengeschaltet bleiben. Ziegel z.B. sind tolle Materialien. Aber nur sehr wenige Menschen werden ihre eigene Ziegelbrennerei betreiben wollen. Und unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten ist das auch gar nicht wünschenswert! (Dennoch können aber sowohl Stahlproduktion als auch Ziegelbrennen gut dokumentiert sein – open.)

Wir haben uns hier mit Openness als Mittel beschäftigt. Als Mittel, das helfen kann, die Nachhaltigkeits-Interaktivität (die Rs) unserer Produkte herzustellen. Aber wenn unser Produkt weder auf offene Dokumentation, noch auf Nachmachanleitung noch auf die Gestaltung von Schutzrechten angewiesen ist, um seine Nachhaltigkeit einzulösen, dann ist Openness auch nicht nötig. Ein Beispiel ist unser Stuhl aus Edelstahl und Holzplatten. Wie viel Dokumentation braucht der, um seine Nachhaltigkeit einzulösen?

Etwas das sich selbst erklärt, braucht auch keine weitere Erklärung. Wenn sich unsere Rs auch ohne Dokumentation und offene Lizenzen realisieren lässt, gut!

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3.4. Immer die Frage: “Was kommt danach?” (oder IPO)

Nachhaltigkeit – dabei geht es im Grunde um Zeit! Welche Wirkungen wird mein Handeln später auf meine zukünftigen Handlungsmöglichkeiten haben?

Zirkularität – dabei geht es im Grunde um Zeit! Ich plane heute schon die Zukunft meines Produktes nach seiner Nutzung als Produkt mit. Ich plane es als Bauteillager und Materiallager.

Wir hier – beschäftigen uns im Grunde mit Zeit. Wie können wir Menschen viele Möglichkeiten geben, konstruktiv und fruchtbar mit unseren Produkten und Lösungen später umzugehen und somit verhindern, dass die Produkte im Müll landen. (Siehe unsere Fragestellung)

Es geht immer um die Frage: Was kommt danach noch?  

Wenn man sich eine Weile mit diesen Gedanken beschäftigt, fällt einem auf, wie wenig sie in unserem Alltag und in unserer Kommunikation über Produkte verankert sind. Wie schlecht man dabei unterstützt wird, wenn man sie immer mitdenken will.  Ich suche in jedem Wikipedia-Artikel zu einem Werkstoff sofort nach dem Abschnitt über seine Wiederverwendbarkeit oder Recycelbarkeit. Ich hab noch nie einen solchen Abschnitt gefunden! Dabei ist das unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten eine der Schlüsselfragen.

Beispiele: Glas  | Gips

In anderen Worten: Die Frage “Was kommt als nächstes?” ist nicht standardmäßig in unser Denken eingebaut. Und auch nicht in unsere Kommunikationsabläufe und Wissensdarstellungen. Deshalb geschieht hier Fortschritt nur langsam.

i p o  – T a b l e s

Es gibt ein kleines Projekt von mir dazu, welches ich schon seit 2014 versuche auf die Beine zu stellen. Seit einer Weile habe ich endlich jemanden sehr coolen (Enrico Scherlies) gefunden, der auch ein bisschen daran wieder rumprogrammiert. Und er hat mir letzte Woche eine Mail geschrieben, dass er wieder ein paar Korrekturen angebracht hat und unser Prototyp fertig sei. Ich hab selbst noch nicht geguckt, es ist einfach zu viel los. Ich zeig euch das mal bzw. wir gucken uns das mal gemeinsam an.

Ich zeig die Seite, erklär die Idee und dann schauen wir gemeinsam den neuen Prototypen an und – wenn es funktioniert – spielen damit.

IPO Tables 
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AUFGABE/SPIELIDEEN
  • Legt schonmal eine Beschreibung an für euer Projekt. Das ist auch eine Suchmaschine für Materialien und richtige Herangehensweisen an ein nachhaltiges Produkt.
  • Guckt mal nach „Things“, zu denen ihr etwas aus dem Kopf wisst (wie wird es hergestellt, was kann man damit machen) und legt ein Modul dafür an.
  • Legt irgendein Modul an, was ihr kennt oder denkt ist interessant.


Lasst uns mit der Lösung eine Weile spielen, sie testen. Die Datenbank etwas wachsen lassen! Gemeinsam Wissen erzeugen. Funktioniert diese Software, die praktisch die Frage “Was kommt danach?” ins Zentrum stellen will, gamifiziert, und kollektiv fruchtbare Ausgangspunkte für die Gestaltung von Produkten und Lösungen sichtbar zu machen versucht?

*

(HAUSAUFGABE: Falls die Software funktioniert, dann bekommt ihr bis nächste Woche die Hausaufgabe, zwei der 3 Spielideen umzusetzen.)

*

Ende

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Termin 8, (18. Juni): Einzelgespräche – Projektfortschritte

ohne Inhalt hier 

Termin 9, (25. Juni): Gemeinsames Plenum – Projektfortschritte

ohne Inhalt hier

Termin 10, (2. Juli): Einzelgespräche – Projektfortschritte

ohne Inhalt hier

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Termin 11

Projektfortschritte & Abschlussplanung

8. Juli 2019

Hi, willkommen zurück.

Heute machen wir wie gewöhnlich gemeinsame Projektbesprechung. Wir müssen die Besprechungen kurz halten und auf den Punkt, weil wir auch noch gemeinsam den Projektabschluss planen werden.

1. Ablauf heute

8 Projekte = 8 Slots

10:00 – 10:30 – Slot 1
10:30 – 11:00 – Slot 2
11:00 – 11:30 – Slot 3
11:30 – 12:00 – Slot 4
12:00 – 12:30 – Slot 5
12:30 – 13:00 – Slot 6
13:00 – 14:00 – Mittag (Abstimmung mit Nicola)
14:00 – 15:00 – Inputs- & Planungen
15:00 – 15:30 – Slot 7
15:30 – 16:00 – Slot 8

Verfügbarkeit für Einzelgespräche 

Ich bin auch die Woche nochmal verfügbar. Donnerstag, Freitag jeweils von 18:00-20:00 und Samstag morgen. Bei Bedarf bitte eintragen (mindestens 24h vorher)

2. Abschluss–Fragen

Wir müssen den Abschluss des Semesters planen. Dazu müssen wir über 3 Punkte sprechen. Ich stelle sie nacheinander vor, dann gehen wir in die Diskussion und Aufgabenverteilung. Vorher nochmal eine Terminübersicht.

2.1 Terminübersicht

16. Juli, 10:00-16:00 – Letzter gemeinsamer Termin zur freien Benutzung | Wahrscheinlich Openness/Doku-Session

17. Juli & 18. Juli – Ich bin in der Uni für eventuelle letzte Korrekturen und gemeinsame Arbeiten

19. Juli – Abschlusspräsentation, Zeit wird noch festgelegt

2.2 Abschluss 1: Openness

Unser Kurs heißt „Openness Makes The World Go Round“. Wir haben uns mit nachhaltigem zirkulärem Design oder Design für Nachhaltigkeit und Zirkularität beschäftigt und Openness als einer eventuell dafür wichtigen Designstrategie viel Aufmerksamkeit geschenkt. Das soll am Ende des Kurses auch deutlich herauskommen. Dafür liegt noch etwas Arbeit vor uns:
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Openness & mein Projekt?

Sollt ihr eure Projekte Open Sourcen? Nein. Ihr könnt es. Aber es gibt keine Verpflichtung zur echten Openness für euer Projekt.

Aber ihr sollt natürlich darüber nachdenken, ob Openness die Nachhaltigkeit eurer Lösung unterstützen oder sogar erst ermöglichen würde. Welches Ökosystem könnte durch Openness für eure Lösung entstehen? Wie kann mittels Openness unsere Zielmarke, Dinge zu schaffen, die überall repariert, reused, refurbished und recycelt werden können, erreicht werden?

(Zur Erinnerung, relevante Inhalte waren: (1) Einführung in Openness und Ökosysteme mit Openness (2) Einführung zu Schutzrechten und deren offener Gestaltung für Designer*innen)

Wenn eure Antwort ist: „Nein, meine Lösung kann auch ohne Openness ihr Potenzial für Nachhaltigkeit einlösen“ , dann ist das in Ordnung. Aber eine Begründung wäre gut. Wir wollen sie hier diskutieren.

Wenn ihr sagt: „Ja, meine Lösung würde mittels Offenheit ihr Nachhaltigkeitsziel viel besser bzw. überhaupt erst wirklich erreichen können, aber ich möchte sie trotzdem nicht öffnen“, dann ist das auch gut. Aber ich möchte dann trotzdem dargestellt sehen, was möglich wäre mit Offenheit.

Wenn ihr sagt: „Ja, meine Lösung würde mittels Offenheit ihr Nachhaltigkeitsziel viel besser bzw. überhaupt erst wirklich erreichen können, und ich kann sie auch gern öffnen“, super! Dann sollten wir das noch versuchen.
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Wie öffnen oder Offenheit darstellen?

Das stellt natürlich die Frage: Wie könnt ihr eure Lösung noch öffnen oder die Potenziale der Offenheit eures Projektes darstellen?

Zu einem offenen Produkt gehört meist ein gut durchdachter medialer Auftritt. Ihr erinnert euch noch an Aker aus der Sitzung über Open Hardware.

So ein Auftritt ist in der wenigen verbleibenden Zeit für uns gar nicht mehr möglich – weder konzeptionell neu und vollständig zu durchdenken und erst Recht nicht aufzusetzen. Wir wollen das aber trotzdem versuchen bzw. mit dieser Arbeit beginnen! Damit wir etwas zu kommunizieren haben für den Abschluss.
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Wie wollen wir das machen?

Mein Vorschlag steht unten – wir können ihn hier in der Diskussion erweitern oder umkippen.
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2.3 Abschluss 2: Abschlusspräsentation

Am Freitag den 19. Juli machen wir mit unserem Projekt eine erste Abschlusspräsentation. Angedacht ist auch, am großen Rundgang am Ende des Wintersemesters zu präsentieren bzw. sichtbar zu werden.

Was wollen wir machen?
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2.4 Abschluss 3: IPO

In der Sitzung vom 11. Juni habe ich euch ein Tool-Experiment von uns gezeigt – IPO Tables – und wir haben kurz damit gespielt. Damals gab es noch kein Editing. Das ist jetzt gelöst.

Es gibt dafür inzwischen auch nochmal eine bessere Erklärung. Sogar als Video.

Ich möchte, dass ihr als Abschluss des Projektes euer Projekt in IPO dokumentiert. Also ein Modul dazu anlegt. Und außerdem mindestens einen weiteren Knoten darstellt – was passiert mit einem eurer Outputs hinterher, oder woher kommt einer eurer Inputs.

Beispiel: Unser Edelstahlstuhl wird zerlegt und das Edelstahl wieder eingeschmolzen für das nächste Projekt.

Also ihr sollt mindestens zwei Module anlegen. Gern auch mehr. Dann habt ihr auch gleich euren ersten Link für den Abschluss. Und einen Teil eurer Dokumentation geleistet.

Es gibt einen Trick, wie man die Module wieder editieren kann. Wer den kennt, kann allerdings alle Module editieren – sehr früher Prototypenstatus – darum schreibe ich den hier nicht hin, sondern verrate ihn euch jetzt mündlich …

3. Abschluss-Konzept

Ok. Wie lösen wir das alles. Hier mein Vorschlag. Wir können ihn gemeinsam anpassen.
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3.1. Vorschlag zur Diskussion: Ausstellung + Poster

Wir machen ein Ausstellung. Ihr stellt eure Produkte aus. Zu jedem Produkt machen wir ein Poster mit einer Form von „Openness Discussion“. Das Poster stellt die Lösung als offene Lösung dar – bzw. erklärt das Ökosystem, welches es aufbaut oder aufbauen hilft.

Produkt + Poster

Wie kommen wir zum Poster? So
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SCHRITT 1: HAUSAUFGABE „Openness Discussion“

Macht eine vollständige Openness Discussion – das hier verlinkte und eingebettete Tool in Rot und Orange – inklusive von User-Stories (auf der selben Seite weiter unten verlinkt) für eure Lösung und bringt das zur nächsten Session mit.

Macht diese Übungen als erstes, bevor ihr weiterarbeitet an eurem Projekt. Eventuell gibt euch das nochmal ganz andere Ideen für euer Projekt – inspiriert Änderungen. Vielleicht könnt ihr die sogar noch einbauen. Falls nicht innerhalb der wenigen verbleibenden Zeit, dann denkt mit der Openness Discussion die Weiterentwicklung eures Projektes konsequent zu Ende. Ihr präsentiert dann euren Prototypen als Version 1.0 und in der Openness Discussion ist Version 2.0 dargestellt. Diese Spannung halten wir aus.

(Wir machen diese Übung spät, weil sie ein schon relativ fortgeschrittenes Design-Projekt braucht, um überhaupt greifen zu können und bisher wart ihr noch nicht so weit. Das lässt dann zu wenig Zeit für diesen wichtigen Schritt. Wir machen ihn trotzdem bzw. versuchen es!)
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SCHRITT 2: Übertrag ins Poster in der nächsten Session

Die Hausaufgabe bringt ihr mit in die nächste Session. Wir schauen sie uns gemeinsam an und übertragen sie dann in einen Postertext. Jede*r von euch wird sein Poster erstellen gemeinsam in der Session. Das Poster wird dann eine nochmal abgewandelte Version der Openness Discussion sein mit diesen Textfeldern:

Skizze


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(CIRCULARITY/SUSTAINABILITY-INTRO)

2 bis 5 Sätze zur Einleitung die erklären, worum es sich beim Projekt handelt und wie und warum es nachhaltig bzw. zirkulär ist. Ist es z.B. wiedernutzbar, reparierbar, recycelbar usw.? Nach den einführenden Sätzen ist noch Platz für die Autorin oder den Autoren der Lösung (und des Posters)

OPEN
open elements

Wie in der → Openness Discussion: Welche Elemente sind offen?

ECOSYSTEM

Dieses Feld kombiniert die Felder 2 bis 4 aus der → Openness Discussion in der Darstellung der User-Story.

„Recyclers can take the steel without any hazle and recycle it.“

CHANNELS
virtual and physical channels of the ecosystem

Wie in der → Openness Discussion: In welchen Kanälen geschieht der Austausch z.B. von Informationen, physischen Kopien der Produkte, Geld usw.

BUSINESS MODEL(S)

Sind Einnahmen vorgesehen? Wie generiert das offene Produkt Einnahmen? Wenn es bei der Lösung keinen Sinn macht, von einem Business Model zu sprechen oder euch keines einfällt, dann kann man hier auch einfach „none“ schreiben.

WEBLINKS & DOWNLOADS

Gibt es Ressourcen zum Projekt online? Falls es z.B. eine eigene Website zum Projekt gibt oder ihr irgendeinen Platz im Web findet, wo ihr Dateien zum Download anbietet oder andere Informationen teilt, dann packt den Link hier hin. Mindestens einen Link gibt es ja mit eurer IPO-Darstellung.

Die Links fürs Poster am besten in Form eines QR-Codes bereitstellen. Das ist sehr einfach.

(+ PICTURE/S)

Natürlich kommt auch der Name der Lösung und ein oder mehrere Bilder aufs Poster

(FOOTER REMARK)

Einen Footer-Remark mit Hinweis zum Atelier-Projekt und der Lizenz des Posters.
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Offene Fragen & Hinweise

  • Diese Poster können wir auch hinterher nutzen für unsere Online-Präsentation des Projektes.
  • Eine Aufhängung für das Poster können wir uns in der nächsten Session überlegen? Oder gibt es schon Ideen?
  • Wir brauchen ein einheitliches Template für das Poster. Wie kommen wir daran? Freiwillige vor. Oder gibt es irgendeinen Standard, den wir nutzen können?
  • Poster-Druck? Wie, wo, wer?
  • Ausstellungsort?
  • Wann bauen wir auf? Donnerstag nachmittag oder Freitag morgen?
  • . . .

Ende

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Termin 12

Abschlusssitzung & Openness-Poster

16. Juli 2019

Hallo,

Ok. Letzte Sitzung. Wir haben viel vor.

Ablauf

Wir schauen uns jetzt von allen die Hausaufgaben an und entwickeln sie gemeinsam weiter, um zu den Texten für unsere Abschlussposter, danach klären wir die organisatorischen Fragen.

10:00-10:20 – Einführung, Template
10:20-10:40 – Projekt 1
10:40-11:00 – Projekt 2
11:00-11:20 – Projekt 3
11:20-11:40 – Projekt 4
11:40-12:00 – Projekt 5
12:00-12:20 – Projekt 6
12:20-12:40 – Projekt 7
12:40-13:00 – Projekt 8
(Pause)
14:00-15:00 – Gemeinsame Finalisierung der Poster-Texte
15:00-16:00 – Orga: Wie ausdrucken, wann aufbauen, welchen Präsentationsmodus? (Plus Verbesserung des Templates)

Einführung & Template

  • Haben wir ein Template für unser Poster? Als Backup habe ich im Zug eins zusammengeklickt (ich bin kein Grafik-Designer, wie man gleich sehen wird, vielleicht können wir es noch gemeinsam verbessern später.) DOWNLOAD .ODP | .PDF – .odp-Dateien sind mit dem frei herunterladbaren Open-Source-Programm „Libre Office“ editierbar. Die im Template verwendete Schriftart heißt „Lato“ und muss ggf. vorher noch von Google Fonts installiert werden.
  • UPDATE: Das Template ist durchgefallen. Emma hat ein neues besseres gemacht und uns im GDrive-Ordner zur Verfügung gestellt. Bitte ladet dort eure Poster hoch.
  • Wir sehen uns das Template an. Hierhin wird eure Openness-Discussion später übertragen. Wir schauen sie uns gemeinsam an und diskutieren sie hier und entwickeln sie weiter. Macht euch Notizen, am besten gleich im Pad. Wir finalisieren die Text dann später zusammen.

Ende

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Openness Makes The World Go Round!